Nach Oben

Neue Herausforderungen – jeden Tag.

Lesen Sie hier im Tagebuch, was Azubis bei der Sparkasse Krefeld erwartet.

13 Oktober 2017

Spende für das Kinderhaus in Viersen

GruppenbildNun ist das Ende unserer Ausbildung zwar schon einige Monate her, dennoch ist eine „Azubi-Aufgabe“ übrig geblieben die uns am Herzen lag und über die wir gerne berichten möchten.

In der Sparkasse Krefeld ist es üblich, dass jeder Ausbildungsjahrgang zu Beginn uns zum Ende der Ausbildung eine kleine Party gibt und hierzu alle anderen Auszubildenden einlädt, einen schönen Abend zu verbringen. Finanziert durch eine zuvor definierte Spende jedes und jeder Auszubildenden, haben auch wir - die Azubis aus dem Jahr 2014 - uns dies zum Ende unserer Ausbildung natürlich nicht nehmen lassen. Nach einem gelungenen Abend hatten wir aber, wie auch schon nach unserer Einstandsfeier, noch ein Plus von 150 € in der Kasse.

150 € - was tun?

Darüber mussten wir nicht lange nachdenken. Schon einmal hatten wir an das Kinderhaus in Viersen gespendet und wollten das sofort wieder tun.

Im Kinderhaus leben schwerstpflegebedürftige Kinder, die sowas wie einen normalen Alltag nicht kennen und die meiste Zeit ihres noch so jungen Lebens in Krankenhäusern verbringen würden, gäbe es nicht diese Einrichtung. Hier bekommen die Kinder nicht nur die notwendige, intensive Pflege, die sie benötigen, sondern erfahren auch ein angenehme Umgebung, Zuwendung und Geborgenheit. Sie können hier – trotz aller medizinischen Maßnahmen – zuhause sein. Es gibt eigene Zimmer, gemeinsame Mahlzeiten, und sogar einen großen Garten. Besonders unterstützt werden hier Familien, bei denen die Ressourcen für die Pflege eines Kindes mit Behinderung schlichtweg nicht gegeben sind. 

Als wir vor knapp 2,5 Jahren dort waren hat man uns durch die komplette Einrichtung geführt: Das Gefühl, das wir damals hatten, können wir bis heute nicht richtig beschreiben. Es herrschte eine warme Atmosphäre und das Haus steckte voller Liebe und Fürsorge. Wir wussten sofort, dass wir genau das richtige Projekt unterstützen – und das hat sich nicht geändert.

Man hat sich sehr über die Spende gefreut und uns wieder gezeigt, dass es sich lohnt dabei zu unterstützen, das Fortbestehen des Kinderhauses zu unterstützen.

Für die Auszubildenden 2014

Nadine Mäurer & Jessica Müller

21 September 2017

Team Experience für action medeor

GruppenbildWir, die Azubis der Sparkasse Krefeld haben in Azubi Teams für action medeor  an der Team Experience 2017 teilgenommen. Das Ziel war hierbei mit Hilfe von Sponsoren die jeder Azubi selber suchen  sollte, so viel Geld zu sammeln wie nur möglich. Als kleiner Ansporn dazu wurden wir ein paar Tage vor der Veranstaltung nach Tönisvorst eingeladen wo der Hauptsitz der action medeor ist. Hier haben wir alle notwendigen Informationen über action medeor  und die bevorstehende Team Experience erhalten. Mit dabei war Herr Siegfried Thomassen als stellvertretenes Vorstandsmitglied der Sparkasse Krefeld und gleichzeitig auch Präsident der action medeor. Er hat uns durch das größte Medikamentenhilfswerk Deutschlands geführt und uns alle notwendigen Informationen gegeben. Dies war sehr interessant und hat nochmal zusätzliche Vorfreude auf das bevorstehende Event gegeben.

Azubis in den Süchtelner HöhenAm Tag der Team Experience gab es fünf Stationen rund um die Süchtelner Höhen die jede Gruppe bewältigen musste. Diese Stationen bestanden aus theoretischen und praktischen Aufgaben die mit action medeor zutuen hatten. Während der gesamten Aufgaben musste auch ein Teammitglied abwechselnd einen Eimer mit Wasser symbolisch tragen. Ziel war es hierbei am Ende noch so viel Wasser im Eimer zu haben wie am Anfang. Die einzelnen Aufgaben waren sehr spannend gestellt, da man nur als Gruppe die Aufgabe bewältigen konnte und so eine richtige Gruppendynamik entstanden ist. Je erfolgreicher jede Gruppe war desto mehr musste am Ende der jeweilige Sponsor spenden.

Mathias Kuhn in den Süchtelner HöhenZiel waren die Süchtelner Höhen wo alle Teams am Ende ausgekommen sind. Hier haben wir einen kleinen Sektempfang gehabt und anschließend alle Chefs der teilnehmenden Gruppen auf die „Palme“ geschickt. Herr Kuhn musste für unsere Teams der Sparkasse Krefeld  einen ca. 12m Baum hochklettern. Um den erfolgreichen Tag abzurunden, haben wir abends gemeinsam gegrillt und alle Teilnehmer wurden im Rahmen einer  Siegerehrung geehrt. Um am Ende des Tages wieder zum Startort zurück zukommen haben wir gemeinsam einen Fackelzug gemacht der das Event abgeschlossen hat. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein sehr schöner und erfolgreicher Tag war und das wichtigste: Wir haben etwas für den guten Zweck getan.

Lisa Vosen

21 September 2017

Azubis 2017 auf dem Heydevelthof Nettetal

GruppenübungAm Dienstagmorgen starteten wir Azubis der Sparkasse Krefeld unser erstes Seminar auf dem Heydevelthof in Nettetal/ Leutherheide. Am ersten Tag wurde das Programm rund um das Thema Teambuilding gestaltet. Dazu wurden verschiedene Übungen durchgeführt, bei denen wir unsere persönlichen Stärken, aber auch Schwächen im Team besser kennenlernen konnten. Mit jeder Übung wuchs das Team immer fester zusammen und ein paar neue Freundschaften wurden geknüpft. Den Abend haben wir mit einem sehr unterhaltsamen und lustigen Trommelkurs ausklingen lassen.

Drohnenfoto Sparkassen-S Am Mittwoch begann der Tag mit den Vorbereitungen für die Präsentationen, die am Donnerstag vor dem Vorstand gehalten werden sollten. Dafür konnten wir den ganzen Tag nutzen, diese abwechslungsreich und kreativ zu gestalten. Nach getaner Arbeit fanden wir uns am Abend zu einer gemütlichen Grillrunde zusammen.

Am Donnerstag war der große Tag gekommen und uns erwarteten die Präsentationen vor dem Vorstand. Die einfallsreichen Vorträge wurden mit viel Humor gehalten und sorgten für einen gelungenen Seminarabschluss. Nach dem Mittagessen konnten wir Azubis uns auf den Weg nach Hause machen und uns von den einerseits anstrengenden, aber auch sehr aufregenden Tagen erholen.

Anna Valeria Bruns und Marco Pilters

20 September 2017

11. Sparkassen-Kundenberater-Tagung

„Start frei Richtung Zukunft – persönlich und digital“ unter diesem Motto veranstaltete die Provinzial Rheinland die Veranstaltung am Flughafen Düsseldorf.
 
10:30 Uhr, Krefeld
Abfahrt zum Startflughafen.
Ausbildungsleiter Mathias Kuhn, Aha!-Leiter Oliver Vanselow und wir Azubis begaben uns nach langer, intensiver Vorbereitung und letztem Equipment Check zum Flughafen – „Boarding Time“
 
GruppenbildIm Fokus standen die Themen Digitalisierung in Verbindung mit fairer und persönlicher Beratung. In Zeiten der zunehmenden Digitalisierung ist es wichtig nicht gegen sie anzukämpfen, sondern mit der Zeit zu gehen und dabei seine Werte zu wahren – Anpassen kann sich jeder, aber die Kunst ist es sich von anderen abzuheben!Passend zum Motto durfte natürlich das moderne und attraktive Konzept der „Aha!-Filiale“ nicht fehlen.Trotz anfänglicher Aufregung, gelang es uns unsere 450 Passagiere auf eine tolle Reise durch unsere Aha!-Filiale zu manövrieren.
 
Olli und wir Azubis nahmen das Publikum mit, auf einen umfangreichen, visuellen Rundgang durch die Räumlichkeiten, um Ihnen einen ersten Schlüssel des Erfolges aufzuzeigen. Natürlich zeigten wir dem Plenum auch die Aufgaben und die Besonderheiten der Aha!-Filiale und Ihren Teams. Unsere persönliche Beratung auf Augenhöhe mit modernsten Medien stieß auf begeisterte Gesichter und zeigte die perfekte Lösung einer Beratung in Zeiten der Digitalisierung. Nach einem angenehmen und souveränen Flug mit unseren Kollegen der Provinzial Rheinland und den verschiedensten Sparkassen landeten wir wieder in Düsseldorf und verabschiedeten uns von unseren Fluggästen. „Wir hoffen Sie hatten einen schönen und ereignisreichen Flug und freuen uns sie bald wieder an Bord der Aha! Begrüßen zu dürfen.“
 
Als Crew Mitglieder erfüllte es uns mit großem Stolz diese lehrreiche und tolle Erfahrung in der Ausbildung mitnehmen zu können. Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Flug mit neuen und bereits bekannten Routen!
 
Wir freuen uns sie in unserer Aha!-Filiale begrüßen zu dürfen
Check out und bis bald

Lisa und Ahmad

02 August 2017

Schülerakademie 2.0

SchülerakademieNachdem wir drei, letztes Jahr im Herbst die Schülerakademie gemacht haben freuen wir uns dieses Jahr die Schülerakademie im Sommer zu gestalten.

Wir, das sind die Jungangestellte Julia Flüggen und die zwei Azubis Nina und Luca. Wir zeigen den jungen Interessierten innerhalb von zwei Tagen den Weg vom Schüler zum Azubi und schließlich zum festangestellten Mitarbeiter bei der Sparkasse Krefeld.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wer sich freiwillig in den SOMMERFERIEN in die Sparkasse setzt? Interessierte Schülerinnen und Schüler ab 14 Jahren.

Wir haben die zwei Tage ganz individuell und spannend für euch Schüler gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen von Luca und mir einen Einblick in den Alltag der Sparkassen-Azubis. Wir stellen verschiedene Szenen aus dem Alltag dar und machen die alltäglichen Aufgaben mit den Schülern zusammen. Was ganz wichtig ist und was wir vermitteln sind die Benimm- und Verhaltensregeln im Beruf. Durch Videos bekommen die Schüler einen Eindruck was geht und was NICHT! Bewerbungstraining steht bei uns auch auf der Tagesordnung. Wir zeigen euch wie wir uns damals beworben haben und wie das alles abläuft. Von der Bewerbung bis zur Einstellung. Und am Ende haben die Schüler die Möglichkeit das Bewerberverfahren vor der Personalabteilung zu üben und sich dabei auszuprobieren, damit es dann in der Zukunft bei der ersten richtigen Bewerbung alles klappt.

Wir freuen uns unser Wissen zu teilen und finden es toll wie interessiert die jungen Leute an uns und unserer Arbeit sind. Wenn euch das gefällt meldet euch an für den:

28. und 29. August 2017
oder
23. und 24. Oktober 2017

Uns hat es letztes und dieses Jahr riesigen Spaß gemacht mit euch zu arbeiten und wir freuen uns jetzt auf neue interessierte Gesichter!

Nina Menzel und Luca Hillen

27 Juli 2017

Einsatz in der IT-Entwicklung

Josef Marx

Entwicklung. Unter dem Begriff konnte ich mir zuerst wenig vorstellen. Auch Synonyme wie „Erfindung“ oder „Konstruktion“ halfen mir wenig, aber nachdem ich in dieser Abteilung Aufgaben übernommen hatte, wusste ich was Entwicklung ist.

Zwei Themenbereiche werden hier bearbeitet. Zum einen werden Kunden- und Unternehmensdaten ausgewertet. Diese Daten sind in relationalen Datenbanken gespeichert. Damit erzielen wir schnelle Datenabfragen. So wird z.B. der Kontostand am Geldautomaten ohne Wartezeit angezeigt. Die Daten aus den Datenbanken werden mit der Abfragesprache SQL ausgewertet. SQL ermöglicht es, aus einer großen Datenmenge einen spezifischen Bereich heraus zu filtern.

Zuerst erstellte ich Testauswertungen, um mit SQL vertraut zu werden. Durch eigene Recherche im Internet erlernte ich viele Funktionen eigenständig. Nach zwei Wochen fühlte ich mich bereit, richtige Auswertungen über Kundendaten zu erstellen. Ein Kollege plante, Kundenunterschriften für Änderungen und Löschungen von Daueraufträgen abzuschaffen, um den Kunden eine komfortablere und schnellere Bedienung zu bieten. Dazu erstelle ich eine Auswertung, die aussagt, wie viele Daueraufträge in welchen Umsatzgrößen bei der Sparkasse Krefeld angelegt wurden. Anhand dessen wird eingeschätzt wie groß der Nutzen und das Risiko der unterschriftslosen Formulare von Daueraufträgen sind.

Josef Marx

Der zweite Bereich ist das Programmieren eigener Anwendungen. Mitarbeiter des Marketings benötigten eine Möglichkeit, Angebote von Vertragspartnern im Internet anzuzeigen. Um Informationen im Internet anzuzeigen, wird eine Datei benötigt, die mit der Anzeigesprache HTML beschrieben wurde. Mit der Programmiersprache Lotus Script erstellte ich ein Formular, in dem die Angebote eingetragen werden. Aus diesem Formular wird  automatisch eine HTML-Datei berechnet. So gelangen neue Angebote direkt und ohne erneutes Befassen mit HTML auf unsere Website.

Am Ende des Einsatzes war ich erstaunt, wie viel man sich eigenständig beibringen kann, solange man ein klares Ziel vor Augen hat. Nun kann ich nach einigen Wochen schon mit der Anzeigesprache HTML, der Abfragesprache SQL und der objektorientierten Programmiersprache Lotus Script umgehen.

Josef Marx

20 Juni 2017

Azubi Body Balance

Azubi Body Balance

Auch dieses Jahr begann sehr sportlich. Ein kleiner Ausgleich zum Berufsalltag sollte auch den Azubis aus meinem Lehrjahr nicht verwehrt sein, denn wir hatten die Möglichkeit uns für das Projekt „Azubi Body Balance“ anzumelden. Dieses bestand aus fünf Terminen und insgesamt neun von uns nutzten das außergewöhnliche Angebot. In dieser Zeit durften wir eine ganze Bandbreite von Sportarten ausprobieren – von hartem Zirkeltraining und anstrengendem Cardio-Training bis hin zu einer beruhigenden progressiven Muskelentspannung.

Wir durften mit professionellen Trainern arbeiten, die jedes Training speziell auf uns abgestimmt und uns an unsere körperlichen Grenzen getrieben haben. Selbstverständlich blieb dabei der Muskelkater nicht aus. Doch das Schwitzen hat sich gelohnt – wir durften großartige Erfahrungen sammeln, neue Sportarten kennen lernen, unsere Teamfähigkeit unter Beweis stellen und unsere eigenen Grenzen austesten. Aber ganz besonders haben wir gelernt, wie man seinen Körper mit wenig Zeitaufwand und Spaß bei der Sache, trotz Bürojob, fit hält.

Mein Fazit: Mehr Ausbildungsbetriebe sollten so Projekte wie die Sparkasse Krefeld anbieten!

Anna-Lena Ruser

Azubi Body Balance

16 Juni 2017

Einsatz im Service Center

Einsatz im Service Center

Meine 2. Einsatzstelle als Kauffrau für Büromanagement war im Service Center. Diese Abteilung kümmert sich um Kunden, die die Sparkasse telefonisch erreichen möchten. Dies ist viel umfangreicher und vielfältiger als viele denken. Denn hier werden neben ersten Fragen auch Überweisungen, Daueraufträge beauftragt oder Kartensperren durchgeführt. Dazu kommt, dass Termine gemacht oder abgesagt werden oder andernfalls die Kunden in die Geschäftsstelle zu dem zuständigen Berater weitergeleitet werden.  

Am Anfang meines Einsatzes durfte ich meiner Patin beim Telefonieren aufmerksam zuhören und Notizen machen. Dies hat anfangs sehr viel Spaß gemacht, jedoch wollte ich schnell die Initiative ergreifen und eigenständig telefonieren. Auf diesen Moment musste ich allerdings noch etwas warten, da die Kombination aus Telefonieren und das gleichzeitige Bedienen der Technik sehr anspruchsvoll ist.

Einsatz im Service Center

Als ich mich dann sicher fühlte durfte ich die Telefonie übernehmen, wobei meine Patin weiterhin die Technik bediente und in der Leitung blieb. Doch irgendwann will man alles alleine machen und nach ca. 2 Wochen war es dann endlich soweit. Anfangs war ich sehr nervös und hatte Angst etwas falsch zu machen, da ich ja nun auf mich allein gestellt war und meine Patin wieder selber in der Telefonie war.  Jedoch konnte ich sie jederzeit fragen, weshalb die Nervosität sehr schnell verflogen ist. Falls ich Fragen mal nicht beantworten konnte, hat meine Patin das Telefonat übernommen und wir haben später die offenen Fragen nachgearbeitet. So konnte ich mir ein breites Wissensspektrum aneignen, welches mir in vieler Weise auch in zukünftigen Einsätzen helfen wird. Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht hat und dass ich jedem den Einsatz im Service Center empfehlen kann.

Lisa Vosen

14 Juni 2017

Handyschulung im Seniorenclub

Handyschulung

Computer, I Phone und auch Handy, sind nicht nur für junge Leute trendy. 

Am 10.05., 17.05. und 25.05.17 haben  wir, Carina Krebber, Lisa Leppelt und Philipp Hemmersbach, im Seniorenclub „Em Cavenn“ in Linn Schulungen rund um das Thema Handy gegeben. Wir sind Azubis im zweiten Ausbildungsjahr bei der Sparkasse Krefeld und möchten die älteren Generationen an das Smartphone führen, damit sich Ihr Alltag erleichtert. Das Smartphone ist mit ein paar Tipps und Tricks kein großes Rätsel.

Handyschulung

An den einzelnen Tagen erschienen viele interessierte und motivierte Senioren. Nach einer kurzen Begrüßung teilten wir die Senioren nach Ihren Fähigkeiten in drei Gruppen ein. Frau Krebber begleitete in Ihrer Gruppe die ersten Anfänge mit dem jeweiligen Smartphone. Fragen wie, „Wie entsperre ich mein Handy? oder „Wie nehme ich Telefonate an?“, wurden häufig gestellt und ausführlich beantwortet. Frau Leppelt kümmerte sich um die Funktionen: Telefonbuch aktualisieren, Whatsapp´s schreiben und Videos versenden. Herr Hemmersbach erforschte mit seiner Gruppe das Einrichten von Emailaccounts und das Downloaden von Apps.

Handyschulung

An allen drei Tagen haben die Teilnehmer aktiv zugehört und sich zu den jeweiligen Themen Skizzen und Notizen angefertigt. Aller Anfang war schwer, doch am Ende war die große Mühe von Erfolg gekrönt. „ Jetzt kann ich meinem Enkelkind endlich eine Sprachnachricht schicken“, war eine von vielen Rückmeldungen. Viele Teilnehmer waren so begeistert, dass Sie sich schon nach neuen Terminen erkundigten. Für uns war es eine spannende Erfahrung einmal in die Rolle des Dozenten zu schlüpfen. Den Wunsch nach einer Folgeschulung würden wir gerne den Senioren erfüllen.

Carina Krebber, Lisa Leppelt und Philipp Hemmersbach

08 Juni 2017

Einsatz in der Personalwirtschaft

Personalwirtschaft

Am 13. Februar war es soweit. Der erste Schulblock lag hinter uns und der zweite Einsatz begann. Für mich ging es jedoch nicht in ein Finanzcenter oder eine Filiale, sondern in eine Abteilung. Ab diesem Tag hieß es für mich ,,Hallo Personalwirtschaft“.

Mein erster Tag wurde natürlich von ganz besonders viel Nervosität begleitet. Ich konnte mir ja schließlich bis dato noch nicht vorstellen, wie es in einer Abteilung hergeht. Zunächst habe ich Atteste abgeheftet, welche vorher in Paris (System zum Verfassen von Daten) eingegeben worden sind. Außerdem habe ich Schreiben an den Personalrat vorbereitet und Personalveränderungen, wie z.B. Kündigungen, Umsetzungen, Arbeitszeitänderungen aber auch Einstellungen bearbeitet. Für das Erstellen von Jubiläumsmappen war ich ebenfalls zuständig. Auch Kontenabstimmungen von Mutterschaftsgeld, Fahrtkostenanträge und das Eingeben von Beihilfen haben zu meinen Aufgaben gehört.

Leider kam es manchmal auch vor, dass Unfallanzeigen eingegangen sind. Diese wurden aufgenommen, bearbeitet, von dem zuständigen Kollegen unterschrieben, abgeheftet und an den Mitarbeiter und die Unfallkasse weitergeleitet. Während meines Einsatzes habe ich außerdem den Bereich des Kindergeldes kennengelernt. Hier habe ich Kindergeldfestsetzungen aber auch Kindergeldaufhebungen geschrieben. Doch was neben all diesen Aufgaben ebenfalls sehr wichtig ist, ist das Pflegen der Personalakten. Diese sollten alle wichtigen Dokumente enthalten und sorgfältig behandelt werden.  

Schnell stellt man fest, dass die Personalwirtschaft also sehr viele verschiedene Bereiche abdeckt. Somit ist die Personalwirtschaft, natürlich wie jede andere Abteilung auch, ein sehr großer und wichtiger Bestandteil der Sparkasse Krefeld.  

Spannend ab dem ersten Tag, lautet das Motto. Bis hierhin kann ich sagen, dass alles wirklich sehr aufregend war und ist  und ich mich nun leider von der Abteilung verabschieden muss. Für uns beginnt jetzt der zweite Schulblock und ich bin gespannt, was uns erwarten wird.

Carolin Timmermanns