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Neue Herausforderungen – jeden Tag.

Lesen Sie hier im Tagebuch, was Azubis bei der Sparkasse Krefeld erwartet.

10 März 2017

Private Banking Center

Privater Banking

Zu Beginn meiner Ausbildung ist mir zum Thema „Private Banking“ zuerst das eindrucksvolle Behnisch Haus in Krefeld eingefallen. Aber auch die enorme persönliche Bindung der Vermögensbetreuer zu den Kunden, durch gemeinsame Veranstaltungen, Vorträge oder Theaterbesuche, war mir bewusst. Das hat Eindruck hinterlassen. Wie genau dort beraten wird und welche Aufgaben ein Finanzplaner bzw. Vermögensbetreuer übernimmt und wie sich diese vom klassischen Sparkassengeschäft unterscheiden, war mir aber irgendwie noch schleierhaft. Zum Glück kann mir diese Frage nun durch einen 6 wöchiger Ausbildungseinsatz beantwortet werden.

Dass man sich um den Menschen hinter dem Kunden kümmert, ist in der Sparkasse selbstverständlich. Aber was macht Private Banking dann zu dem, was es ist? Ich denke es ist die Verbindung aus der Bodenständigkeit, die mehr als 175 Jahre Sparkasse Krefeld mit sich bringen und weitreichendem Dienstleistungsangebot mit dem stetigem Blick über den Tellerrand hinaus. Damit meine ich zum Beispiel die Individuelle Vermögensverwaltung oder das Stiftungs- und Generationenmanagement. Als Finanzdienstleistungsmakler der Kunden finden die Kollegen für jedes Problem eine individuelle Lösung.

Cedric Röös

Aktuell befinde ich mich in der Halbzeit des Einsatzes. Bei sehr vielen Kundengesprächen durfte ich bereits teilnehmen und erleben, wie jeder Betreuer auf individuelle Art und Weise den Wünschen der Kunden gerecht wird. Ich freue mich auf weitere spannende Wochen und bin froh diese Erfahrung machen zu dürfen.

Cedric Röös

03 März 2017

Selfie-Challenge

Selfie-Challenge

#wiecoolsinddiesparkassenmitarbeiter?!

Das erste Mal, als ich die Sparkasse als neue Auszubildende betrat, war meine Nervosität kaum zu überspielen – so viele neue Kollegen, so eine große Sparkasse, so viele verschiedene Kunden und so viel Verantwortung.

Der Ernst des Lebens hatte somit für mich begonnen und ich musste mich nun in ein eingespieltes Team in Dülken integrieren und mein Können unter Beweis stellen. Meine Sorgen stellten sich jedoch als unbegründet da, denn ich merkte schnell, dass unter aller Seriosität der Spaß nicht zu kurz kam.

Selfie-Challenge

Als der Abschied nach sechs Monaten bevor stand, fiel es mir umso schwerer das FinanzCenter in Dülken wieder zu verlassen, da ich dachte hier die beste Geschäftsstelle der Sparkasse gefunden zu haben. Als mein damaliger Azubi-Pate spaßeshalber ein Selfie mit mir machte, um nochmal zu beweisen, dass Dülken tatsächlich die coolsten Mitarbeiter hat, wollte ich dies nicht glauben.

Selfie-Challenge

Daraus entstand meine „Selfie-Challenge“. Das bedeutet, dass ich zum Ende jedes Einsatzes ein Selfie mit meinem Paten machen muss. Ich wollte beweisen, dass die Sparkasse sehr wohl seriöse aber gleichzeitig auch richtig coole Mitarbeiter hat.

Hierbei sollte ich auch Recht behalten:

Als krönenden Abschluss gab es bei meinem letzten Einsatz sogar ein Selfie mit dem ganzen Team des FinanzCenters Waldniel (Marion West, Bastian Henkel, Julia Bohnen, Tobias Hansen, Julia Flüggen, Wencke Delißen, Monika Matt).

Abschließend möchte ich bei allen Kolleginnen und Kollegen für die tolle Unterstützung während meiner Ausbildungszeit bedanken. Nun schaue ich gespannt auf meinen nächsten Lebensabschnitt in der Sparkasse Krefeld.

Liridona Kica

Selfie-Challenge Selfie-Challenge Selfie-Challenge

21 Februar 2017

Der erste Schulblock 

Nach dem Einsatz in der ersten Geschäftsstelle fing für uns Auszubildenden aus dem 1. Lehrjahr der erste Schulblock an. Am 12. Dezember ging es für uns los im Berufskolleg in Krefeld. "Was erwartet uns am ersten Tag?" war die große Frage. Doch bereits nach den ersten paar Tagen konnten wir uns an die Umstellung gewöhnen und starteten mit neuer Motivation in unseren Schulblock. Nach der Kennenlern-Phase ging es dann auch direkt los.

Es standen wichtige Fächer wie Allgemeine Wirtschaftslehre und Rechnungswesen auf dem Stundenplan. Aber auch Bankenenglisch spielte eine große Rolle. Zuhören und mitmachen waren das A und O, denn die Klausuren durfte man keineswegs unterschätzen. In den Pausen hatten wir die Möglichkeit uns über unsere Erfahrungen die wir bis jetzt in der ersten Geschäftsstelle gesammelt hatten, auszutauschen. Die Kombination von Geschäftsstelle und Schule macht es uns leichter Theorie und Praxis sinnvoll miteinander zu verbinden und unser gelerntes Wissen praktisch anzuwenden.

Aber die Tage gingen umso schneller um und wir haben bereits unsere nächsten Einsätze übermittelt bekommen. Am letzten Schultag frühstückten wir noch gemeinsam als Klasse und verabschiedeten uns, weil nun jeder nach dem Schulblock seine eigene Geschäftsstelle besucht. Der nächste Schulblock steht bereits Ende Mai an und bis dahin haben wir die Aufgabe unsere Kenntnisse aus dem Schulblock in unserem Einsatz einzusetzen. 

Ceyda Aykan

03 Februar 2017

Tag der Ausbildung im Berufskolleg Geldern

Am 28. Januar vertraten meine Geschäftsstellenleiterin, zwei Auszubildende aus dem zweiten Lehrjahr und ich die Sparkasse Krefeld als Arbeitgeber im Berufskolleg Geldern. Von 10-14 Uhr hatten interessierte Schüler und Berufsstarter die Chance sich Informationen über Ausbildungsstellen und Studiengänge einzuholen. Wir verteilten Flyer und schnell kamen wir mit jungen Menschen ins Gespräch, die an einer Ausbildung in der Sparkasse Krefeld interessiert sind und gerne mehr erfahren wollen.
 
Wir Azubis erläuterten den Schülern unsere Ausbildung und den damit zusammenhängenden Alltag in der Sparkasse und beantworteten offen gebliebene Fragen. Viele Berufsstarter waren überrascht, dass wir nicht nur Bankkaufleute, sondern auch Kaufleute für Büromanagement, Informatikkaufleute und sogar einen Koch pro Jahr ausbilden und auch dass die Sparkasse Krefeld ein berufsbegleitendes Studium anbietet, war vielen nicht bewusst.
 
Auch das iPad aus der Aha-Filiale kam zum Einsatz, denn so konnten wir mit Videos und Bildern noch einen besseren Einblick in den Berufsalltag der Sparkasse Krefeld geben. 
 
Corinna Schümers
30 Januar 2017

Abschlussprüfung

Wie im Flug vergingen die 2,5 Jahre als Auszubildende bei der Sparkasse Krefeld. Die letzte Hürde ist geschafft und seit Mitte Januar sind wir nun endlich gelernte Kauffrauen für Büromanagement und Bankkaufleute. 

Für uns Kauffrauen für Büromanagement  gab es zum ersten Mal die Möglichkeit zwischen zwei Varianten der mündlichen Abschlussprüfung zu wählen. Statt der altbekannten Vorgehensweise, bei der man eine von  zwei Fachaufgaben bearbeiten muss, entschieden wir uns alle für die sogenannte Report-Variante. Hier mussten wir  Texte ausarbeiten in denen wir eine Fachaufgabe beschreiben und lösen. Diese Reporte über je drei Seiten wurden dann der IHK vorgelegt und sollten die Grundlage für unsere Prüfung bilden.

Zunächst war ich der Meinung, dass es die falsche Entscheidung war diese Variante zu wählen. Denn während ich diese Texte verfasste, hatte ich mich gleichzeitig auf die schriftliche Abschlussprüfung vorzubereiten. Doch trotz des kleinen Zeitfensters ließen sich beide Dinge gut miteinander kombinieren, sodass ich die Texte rechtzeitig abgeben konnte. 

Am Tag der Prüfung stieg die Nervosität und Anspannung stetig, obwohl wir uns sicher sein konnten, dass nur Fragen zu den eigens gewählten Themen gestellt werden würden. Das Wissen der schriftlichen Abschlussprüfung hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch in einigen Punkten verfeinert und aufgefrischt. 

Das Gespräch verlief schnell und in ruhiger Atmosphäre. Man sagte mir, welchen Report man sich für die Prüfung ausgesucht hatte und bat mich meine Vorgehensweise noch einmal frei zu erläutern. Die Prüferin stellt zum weiteren Verständnis noch einige Fragen und ging an einigen Stellen weiter ins Detail. 

Die Freude war groß, als auch die letzte von uns sechs Kauffrauen für Büromanagement mit voller Punktzahl bestanden hatte. Ich bin froh diesen Weg gewählt zu haben und würde es immer wieder tun. 

Uns allen hat die Ausbildung bei der Sparkasse Krefeld sehr gut gefallen, sind zu einem tollen Team zusammen gewachsen und freuen uns auf unseren neuen Lebensabschnitt - wo auch immer dieser uns hinführen wird.

Jessica Leenen

13 Januar 2017

Der erste Schulblock

Am 12. Dezember hat unser erster sechswöchiger Schulblock in der Kaufmannschule in Krefeld begonnen.  

Schon in den Einführungswochen wurde unser Ausbildungsjahrgang in drei verschiedene Klassen eingeteilt. Die Gruppe der Bankkaufleute bildete zwei Klassen und die Kaufleute für Büromanagement bildeten die dritte Klasse.  

In der Schule erwarteten uns viele neue berufsbezogene Fächer, die wir aus unserer bisherigen Schulzeit noch nicht kannten. Darunter zählen die allgemeine Wirtschaftslehre, Rechnungswesen, Recht und Kontoführung/Zahlungsverkehr. 

Da wir bereits in den Einführungswochen und in unserem ersten Einsatz in der Filiale einen Eindruck über diese Themengebiete bekommen haben, fiel uns der Einstieg in die neuen Fächer leichter als vermutet. 

Doch nicht nur die Fächer waren für uns neu, sondern auch die Art der Klausuren, die wir am Ende jedes Schulblockes schreiben. Die Klausuren werden hauptsächlich im Multiple-Choice-Format gestellt. Dies soll uns bestmöglich auf unsere IHK Abschlussprüfung in zwei Jahren vorbereiten. Dadurch, dass unser Schultag bereits am Mittag endet, haben wir die Möglichkeit, uns nach der Schule gut auf den Unterricht und die Klausuren vorzubereiten. 

Ein nützliches Hilfsmittel dabei ist PrüfungsTV, welches uns die Sparkasse während der Ausbildungszeit kostenlos zur Verfügung stellt.  

Abschließend können wir über die neue Berufsschule sagen, dass sie uns im Sparkassenalltag viel Abwechslung bietet und uns bestmöglich auf die bevorstehenden Prüfungen vorbereitet.

Maike Jancin und Jil Peltzer

06 Januar 2017

Einstandsfeier

Traditionell bereiten die neuen Auszubildenen eine Feier zu ihrem Einstand bei der Sparkasse Krefeld vor. Am 16.12.2016  war es endlich so weit, die Einstandsfeier der Azubis aus dem ersten Lehrjahr stand an. Alle Azubijahrgänge, die Jungangestellten und alle anderen Mitarbeiter die gerne feiern, sind hi

 

erzu herzlich eingeladen. Die Party wird von einem freiwilligen Komitee geplant und umgesetzt. Dieses Jahr bestand unser Komitee aus: Nadine Stephan, Kristina Gilles, Carla Nacken, Viviana Neiss, Rebecca Rochow, Oliver van Thiel, Marc Tanke und Niklas Funken. Die Planung begann bereits im September - Location, Getränke, Musik und Budgetplanung.

Ganz schön viele Dinge, die man bei so einer Planung beachten muss. Aber die Organisation der Feier war nicht nur Arbeit, sondern sie hat auch unseren Teamgeist gestärkt und wir haben viele Erfahrungswerte gewonnen. Einfach super, dass die Ausbildung junger Leute bei der Sparkasse Krefeld so eine große Rolle spielt und in jedem Jahr eine solche Feier zustande kommt. So lernt man nicht nur die Mitauszubildenden besser kennen, sondern kommt auch mit anderen Mitarbeitern der Sparkasse Krefeld ins Gespräch.

 

02 Januar 2017

1. Schulblock Azubis 2016

Mein Name ist Lisa Vosen und habe im September diesen Jahres die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Sparkasse Krefeld angefangen. Neben den Einsätzen in den Abteilungen oder Geschäftsstellen gehen alle Auszubildenden blockweise in die Kaufmannsschule in Krefeld, wo Sie den Berufsschulunterricht besuchen. Dort wird uns das nötige theoretische Wissen für den Berufsalltag beigebracht.

Die ersten 2 Wochen haben nun alle erfolgreich hinter sich gebracht und konnten schon erste Einblicke sammeln, wie der Alltag in der Berufsschule aussieht. Denn dieser ist wie Ihr euch bestimmt vorstellt nicht vergleichbar mit dem „normalen“ Schulunterricht, den Ihr von allgemeinbildenden Schulen kennt. Denn wir haben neben den normalen Schulfächern wie Deutsch, Religion, Englisch und Sport auch Fächer wie Geschäfts- und Betriebsprozesse und Wirtschaftsinformatik bekommen.

 

Bei den Bänkern kamen noch die Bankbetriebslehre und das Rechnungswesen hinzu. Jedoch konnten wir uns schnell dort einfinden und schon aktiv am Unterricht teilnehmen. Um die Klassengemeinschaft zu stärken und sich besser kennenzulernen wurde von Anfang an viel Wert auf die Gruppenarbeit gelegt. So haben wir zum Beispiel im Fach Betriebsprozesse in der Gruppenarbeit die Rechte und Pflichten der Auszubildenden erarbeitet, die anhand von Plakaten unser Klassenzimmer verschönern. Nach den Weihnachtsferien geht es dann im Schulblock für uns weiter, wo wir dann auch unsere ersten Klausuren schreiben. Dafür drücke ich schon mal allen die Daumen!

Lisa Vosen

23 Dezember 2016

Einsatz im Private Banking

Nachdem meinem Lehrjahr der Private Banking Bereich der Sparkasse Krefeld im Frühjahr im Rahmen einer Bereichspräsentation vorgestellt wurde, war es mein Wunsch die dortigen Abläufe und Kundengespräche näher kennenzulernen. Durch ein vor knapp einem Jahr entwickelten Konzeptes ist dies mittlerweile auch als Azubi möglich.

Das Konzept des Private Banking ist es Kunden ganzheitlich zu beraten und dabei auf geplante Ziele, die berufliche und private Situation sowie steuerliche Aspekte Rücksicht zu nehmen. Eine große und sehr komplexe Aufgabe!

In meinen bisherigen Einsätzen in den einzelnen Filialen der Sparkasse Krefeld war ich sowohl im Service Bereich, als auch in der Beratung tätig. Im Private Banking habe ich Termine der einzelnen Berater begleitet und konnte viel Neues mitnehmen. Am spannendsten war dabei das Thema rund um Aktien und Wertpapiere. Hier hatte ich die Chance einen Termin von der Vorbereitung, über die Durchführung bis hin zur Nachbearbeitung zu begleiten. Einen Vormittag verbrachte ich mit einem Kollegen im Firmenkunden Center und konnte somit das Bild abrunden.

Neu für mich war das sogenannte „Generationen-Management“. Hierbei geht es um die gewünschte Vermögensnachfolge der jeweiligen Kunden. Mir selbst war vorher nicht bewusst was bei solchen Angelegenheiten alles beachtet werden muss.

Wie wichtig generell eine persönliche und individuelle Beratung ist, konnte ich bereits im Sommer während meines Einsatzes in der Aha!-Filiale vertiefen. Auch im Bereich des Private Banking bildet diese Bindung, wie auch in den Geschäftsstellen, die Basis. Jeder Berater kennt nicht nur die Finanzen seiner Kunden, sondern auch die Interessen und persönlichen Umstände. Die Begleitung zahlreicher Kundengespräche erlaubte mir viele neue Erkenntnisse zu sammeln. Die Ausarbeitung perfekt auf den jeweiligen Kunden zugeschnittener Anlagestrategien, bei denen es sich nicht unbedingt um die bekannte Produktpalette der Sparkasse handelt, war dabei eine weitere von vielen interessanten Erfahrungen.

Nikolaus Achten

13 Dezember 2016

Schulung zum Ausbildungsbotschafter

Mein Name ist Anna-Lena Ruser, ich mache eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse Krefeld und zurzeit bin ich im ersten Lehrjahr. Neben unserer Ausbildung, bietet die Sparkasse Krefeld uns Azubis noch zahlreiche und vielfältige Projekte um sich selbst einzubringen und etwas zu bewegen. So auch mir.

Ich bin eine der Ausbildungsbotschafterinnen der Sparkasse Krefeld und der IHK. Die Rolle des Ausbildungsbotschafters ist es, an Schulen altersgerechte Klassen über unsere Ausbildung und Karrieremöglichkeiten in unserem Betrieb zu informieren. Dabei geben wir unser Bestes, jungen Schüler/-innen frühzeitig Perspektiven zu zeigen, um ihnen bei der Berufsorientierung zu helfen.

Um uns dafür perfekt vorzubereiten, wurden die vom Betrieb ausgewählten Ausbildungsbotschafter/-innen von der IHK zu einer Schulung eingeladen. Diese wurde von Frau Dorothee Schartz geleitet. Von der Sparkasse Krefeld waren Herr Jonas Schubert (Ausbildung zum Koch, zweites Lehrjahr) und ich, Anna-Lena Ruser (Ausbildung zur Bankkauffrau, erstes Lehrjahr) vertreten.

In lockerer Atmosphäre begannen wir uns gegenseitig vorzustellen und über die verschiedenen Formen der Kommunikation und deren Wichtigkeit zu sprechen. Darauf folgte eine Übung, bei der ich mich, mit zwei weiteren Azubis, freiwillig zur Verfügung stellte. Unter Abwesenheit der anderen beiden, begann Frau Schartz mir eine Geschichte vorzulesen, die ich einem der anderen versuchte widerzugeben und dieser darauffolgend an den dritten, also im Prinzip ähnlich wie das Spiel „Stille Post“. Die anderen konnten dabei beobachten, welche Details verloren gingen und welche bis zum Schluss präsent waren.

Dies hatte den Lerneffekt, dass wir nun wissen, was wir geschickt einsetzen können, damit Schüler/-innen unsere Informationen langfristig behalten. In Gruppenarbeiten trugen wir zusammen, was Schüler/-innen wahrscheinlich am meisten an unserer Ausbildung interessiert. Um dann nochmal das Präsentieren vor einer großen Gruppe zu trainieren, stellten wir den anderen einen beliebigen Teil unserer Ausbildung kurz vor und eigene Erfahrungen wurden ausgetauscht.

Die Schulung war für mich sehr interessant und hilfreich und hat vor allem Spaß gemacht. Nun ist es Herrn Schuberts und meine Aufgabe eine Präsentation zu erstellen, die wir dann in einigen Schulen halten werden. Wir freuen uns auf unseren hoffentlich baldigen ersten Einsatz und sind stolz darauf, die Ausbildung bei der Sparkasse Krefeld repräsentieren zu dürfen!

Anna-Lena Ruser